Datteln – Wussten Sie, dass…?

Datteln von Eickater
Wussten Sie, dass der Anbau von Datteln eine echte Geduldsprobe ist? Bevor die Dattelpalme erstmals Früchte trägt, braucht sie bis zu zehn Jahre lang Zeit um zu gedeihen.

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Walnüsse, Walnusskerne – Wussten Sie das…?

Eichkater Walnüsse und Walnusskerne

Wussten Sie, dass Walnüsse bereits in der griechischen und römischen Mythologie eine wichtige Rolle spielt?

In der Antike war die Walnuss Zeus, dem höchsten Gott des Olymp, geweiht. Die Walnuss stand für die Würde des Königs und war ein Fruchtbarkeitssymbol.  Zudem wird die Walnuss auch als göttliche Kugel oder als Eichel des Zeus benannt. (mehr …)

Es ist Kürbis-Zeit – Kürbiskerne

Kürbisse und Kürbiskerne bei Eichkater

Wussten Sie, dass Kürbiskerne erst seit etwas mehr als zehn Jahren so beliebt bei uns sind? Vorher galten die leckeren Kerne in Europa eher als Abfallprodukt, da auf das Fruchtfleisch lange Zeit weit aus mehr Wert gelegt wurde. Ganz anders in den orientalischen Ländern und Arabien. In diesen Regionen der Erde sind die Kerne schon seit Beginn der Menschheit ein wichtiger Bestandteil der Ernährung zum Kochen, Backen und als sehr beliebter Snack z. B. zum Tee am Nachmittag. Die Kürbiskerne werden roh oder auch geröstet genossen. Im Röstverfahren können die Kerne mit vielen Gewürzen und Kräutern verfeinert werden.

Eichkater Kürbiskerne

Seitdem die dunkelgrünen Kerne auch in Europa mit Genuss konsumiert werden, sind sie jedoch in zahlreichen Bereichen zu Hause. Nicht nur als gesunde Knabberei, sondern auch in verschiedenen Brotsorten, im Müsli, in Keksen, auf Salaten, Suppen oder sogar in Schokolade begegnen uns die Kerne, die meist aus der österreichischen Steiermark stammen.


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Sonnenblumenkerne und der Goldene Winkel

Eichkater Sonnenblumenkerne

Wussten Sie, dass Sonnenblumenkerne einen „Goldenen Winkel“ haben? Sicher ist Ihnen der Begriff „Goldener Schnitt“ im Bezug auf die Bildgestaltung in der Kunst oder Fotografie schon einmal begegnet. Dieser Goldene Schnitt ist eine mathematische Regel und beschreibt das Prinzip der ästhetischen Aufteilung oder Proportionierung einer Fläche oder eines Gegenstandes. (mehr …)

Die Erdnuss ist eine Verwandte der Erbse

Wussten Sie, dass die Erdnuss gar keine Nuss ist, sondern botanisch zu den Hülsenfrüchten zählt? Tatsächlich ist die Erdnuss ein Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und zählt somit zu den Verwandten der Linsen, Erbsen und Bohnen. Im Gegensatz zu diesen hat die Erdnuss allerdings eine Besonderheit bei der Fruchtentwicklung.

An der Luft bestäubt und im Boden gewachsen.

Während bei den herkömmlichen Hülsenfrüchten die Blüten und somit auch die Früchte und Samen oberirdisch wachsen, steckt die Erdnusspflanze ihre oberirdisch bestäubte Blüte in die Erde, wo sich dann unterirdisch die Früchte entwickeln.

Da sich die Hülsenfrucht mit den darin befindlichen Samen, den Erdnüssen, unterirdisch (geokarp) befinden und die Frucht geschlossen bleibt, gehört die Erdnuss von der Form her gesehen zu den Nüssen. Wegen ihrer Besonderheit und der Optik erhielt sie also den Namen „Erdnuss“. Allerdings hat sie in einigen Regionen auch Namen wie Aschantinuss, Kamerunnuss, Erdeichel, Mundubibohne, Erdpistazie und Spanisches Nüssli erhalten.


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Pekannüsse sind echte Dünnhäuter

Pekannuesse von Eichkater

Wussten Sie, dass Pekannüsse echte „Dünnhäuter“ sind? Ihre Schale lässt sich sogar ganz ohne Hilfe eines Nussknackers öffnen. Zwar ist die hellbraune und leicht süßlich schmeckende Nuss mit der Walnuss verwandt, von dessen dicker Schale ist bei der Pecannuss jedoch nur eine sehr dünne Schicht übrig geblieben. Diese ist obendrein bei weitem nicht so grob und wulstig wie bei der Walnuss, sondern viel mehr glatt und glänzend.

Eine wichtige Gemeinsamkeit haben die beiden Nüsse jedoch, nämlich den hohen Bekanntheitsgrad in der jeweiligen Heimat: Während die Walnuss in Mitteleuropa in aller Munde ist, kennt die Pekannuss in ihrer Heimat Nordamerika wohl jedes Kind.


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Papaya, die Baummelone

gedörrte Papaya

Wussten Sie, dass die Papaya auch als „Baummelone“ bekannt ist? Die beliebte Tropenfrucht wächst nämlich an Bäumen aus der Familie der Melonenbaumgewächse.

Auch abgesehen von der selben Gattung weist die Papaya einige Ähnlichkeiten zur Melone, insbesondere zur Zuckermelone auf: Beide Früchte ähneln sich in ihrer rundlichen bis ovalen Form sowie ihrer grünlichen Schale und beide verwöhnen unseren Gaumen mit wasserreichem, erfrischendem, süßem Fruchtfleisch.
Die Exemplare der Papaya, die nach Deutschland exportiert werden, sind mit rund 500 Gramm deutlich leichter als eine durchschnittliche Melone. Einige der insgesamt etwa 50 bekannten Sorten können jedoch auch stolze neun Kilogramm auf die Waage bringen.


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Die Mango ist eine 2kg Weltfrucht

Wussten Sie, dass es von der Mango über 1000 verschiedene Sorten gibt? Dadurch wird die Mango ziemlich vielfältig – einige Varianten können bis zu zwei Kilo schwer werden, andere sind von Natur aus sauer statt süß und auch die Farbpalette reicht von grün über gelb bis rot.

Die Mango eine Weltfrucht

Die große Zahl an Sorten hat die Mango ihrer weltweiten Beliebtheit zu verdanken. Obwohl sie eine äußerst anspruchsvolle Pflanze ist, wächst sie längst nicht mehr nur im Regenwald, sondern kommt auch aus Indien, Thailand, aus Teilen Amerikas und Afrikas auf unsere Teller und wird somit fast auf der ganzen Welt angebaut. Selbst im südlichen Europa kann die Mango gedeihen.


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Die Kerne des Cashewapfels

Der Cashewapfel

Wussten Sie, dass es nicht nur Cashewkerne, sondern auch einen „Cashewapfel“ gibt?

Dabei handelt es sich genau genommen um den Stiel der Cashewfrucht. Dieser Stiel ist jedoch größer als die eigentliche, nierenförmige Frucht, aus der die beliebten Kerne gewonnen werden. Trotz der Bezeichnung als „Cashewapfel“ gleicht seine Form eher einer Birne oder einer Paprika.

Während bei uns für gewöhnlich nur die Cashewkerne gegessen werden, wird in Brasilien, der Heimat des Cashewbaums, auch das Fruchtfleisch des Cashewapfels für die Herstellung von Säften oder Marmelade verwendet und auch roh kann er ohne Bedenken verzehrt werden. Sein Geschmack ist süß-säuerlich und zugleich etwas herb.


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Studentenfutter nur für Wohlhabende

Studentenfutter

Wussten Sie, dass der Verzehr von Studentenfutter früher als ein Privileg der Reichen galt?

Vor etwa 300 Jahren bestand das Studentenfutter lediglich aus Mandeln und Rosinen. Da Mandeln zu dieser Zeit jedoch sehr teuer waren, konnten sich nur betuchtere Schichten die Nuss-Frucht-Mischung leisten. Studenten waren ein Inbegriff dieser Schicht, da ein Studium nur für finanziell gut gestellte Familien möglich war. Die Studierenden selbst nahmen an, dass die Mandeln die Folgen des für Studenten typischen Alkoholkonsums mildern würden und griffen besonders gerne zu.

Heute ist das deutlich vielfältiger gewordene Studentenfutter längst nicht mehr den Universitätsbesuchern vorbehalten und der Mix aus Früchten, Nüssen und Kernen ist in vielen Mischungen nahezu überall erhältlich.


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